Für Entwickelnde mit oder auf dem Weg zur Architekturverantwortung. Du bekommst das Denkmodell und die Werkzeuge, um deine Architekturentscheidungen sauber vorzubereiten, zu treffen und zu kommunizieren, auch wenn alle Optionen plausibel klingen.
Live-Online, August 2026
Du triffst Architekturentscheidungen. Die Technologien kennst du. Aber niemand hat dir gezeigt, wie ein Architekt dabei denkt.
Jede hat Fürsprecher im Team, jede funktioniert irgendwie. Du entscheidest dich für eine und weißt nicht, ob du sie gewählt hast oder ob sie dich gewählt hat.
Im Review fragt jemand nach. Du redest zwei Minuten. Und hörst dir dabei selbst zu, wie du eigentlich nichts sagst.
Warum ist das so gebaut? Die Entscheidung fiel irgendwann in einem Meeting. Aufgeschrieben hat sie keiner. Jetzt sitzt du im Raum und kannst die Frage selbst nicht beantworten.
Zwei Wochen nach deiner Entscheidung baut das halbe Team, als wäre nichts entschieden worden. Du führst dieselbe Diskussion zum vierten Mal.
Du lernst nicht, was Architekten wissen. Du lernst, wie sie denken.
Jedes Werkzeug wird am durchgängigen Beispiel vorgeführt und wandert dann in dein Workbook, wo du es auf deinen eigenen Fall anwendest. Am Abend nimmst du kein Skript mit, sondern ein ausgefülltes Workbook.
Zehn Schritte an einem durchgängigen Beispiel. Jedes Werkzeug wird vorgeführt, danach überträgst du es im Workbook auf deinen eigenen Fall.
Ein paar verbreitete Annahmen bremsen dich in der Architekturarbeit. Wir benennen sie, und du prüfst, welche davon deine Themen sind.
Du stellst die Verbindungen zwischen Zielen, Funktionen und Qualitäten, damit du weißt, worum es bei der Entscheidung wirklich geht, bevor du über Lösungen nachdenkst.
Umfeld, Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren kommen auf eine Seite, damit du siehst, worin dein System tatsächlich steht.
Die Abwägung landet auf dem Papier, statt im Bauch zu bleiben: was jede Option bringt, was sie kostet, was sie dir für später verbaut.
Du lernst zu prüfen, worum du dich wann kümmern musst, statt jede Frage gleich zu behandeln.
Du hältst deine Entscheidung in einem ADR fest: was gilt, warum, welche Alternativen du geprüft hast und was gegen sie sprach.
Du holst die Richtigen an den Tisch, per Workshop oder per RFC, und erkennst, was wann passt.
Du greifst deine eigene Entscheidung an und findest die blinden Flecken, solange Ändern noch nichts kostet.
Du sorgst dafür, dass entschieden wird, ob von dir, von jemand anderem oder gemeinsam. Und dass alle die Entscheidung mittragen, statt zwei Wochen später wieder von vorn zu diskutieren.
Du erkennst im Betrieb, wann eine Entscheidung nicht mehr passt, und weißt, was du dann tust.
Das gibt’s obendrauf: Sobald der Online-Selbstlernkurs Architektur-Denken OS erscheint, bekommst du ihn ohne Aufpreis dazu, als eigenständiges Produkt.
KI erzeugt Code in Sekunden. Was sie nicht liefert: den Kontext, die Abwägung und die Strategie.
Ein Modell schreibt in Minuten, wofür dein Team Wochen gebraucht hat. Aber es braucht Fachwissen, Kontext und getroffene Entscheidungen als Input. Aufbereiten muss die jemand. Dieser Jemand bist du.
Eine Architekturentscheidung darfst du revidieren, das gehört zum Handwerk. Nur ist sie heute nicht bloß schneller umgesetzt, es fußen längst weitere Entscheidungen auf ihr. Früher hattest du Zeit, den Fehler zu bemerken. Heute musst du sie dir vorher nehmen.
23 Jahre Softwareentwicklung, davon 19 in der Architektur. Den Weg vom Junior-Entwickler zum Softwarearchitekten ist er selbst gegangen.
Über 950 Entwickler haben in seinen Trainings mit ihm gearbeitet.
Seit 2024 begleitet er CTOs und Entwicklungsleiter im deutschen Mittelstand dabei, ihre Architekturarbeit vom Zufall in ein System zu bringen.
Diesen Kurs hat er für Entwickler gebaut, die heute dort stehen, wo sein eigener Weg begann.
„Immer wenn ich mit einem Problem zu ihm kam, hörte er geduldig zu und half mir dann, einen Schritt zurückzugehen, das Wesentliche zu identifizieren und zielführende Lösungen zu finden. […] Dank seiner klaren und präzisen Methode, Probleme zu analysieren und zu lösen, habe ich in meiner Entwicklung als Softwareentwickler bedeutende Fortschritte gemacht.“
„[…] Er hat mein Blickfeld auf verschiedene Themen, insbesondere Softwarearchitektur, erweitert. Und er hat mir dabei geholfen, gezieltere, für Entscheidungen wichtige Fragen zu stellen. Als sehr guter Mentor hört Sönke aktiv zu, geht auf Fragestellungen ein und kann mit seinem Wissen immer in die richtige Richtung lenken.“
Pilotpreis für die beiden Live-Durchführungen im August 2026. Ob es den Kurs danach noch einmal live gibt, ist offen. Deine Fragen formen das Programm mit.
Der Kauf läuft über Copecart. Mit dem Klick wirst du zum Checkout weitergeleitet und bekommst nach der Zahlung eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.
Ein kompletter Live-Tag am Stück, an dem du das ganze Denkmodell durchläufst.
inkl. 19% MwSt., pro Person
Zwei Nachmittage, die zusammengehören: ein Ticket für beide Termine.
inkl. 19% MwSt., pro Person
Trag dich für den späteren Online-Selbstlernkurs ein, für alle, die im August nicht können.